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Häufige Fragen zu Firmenkrediten

Einen Kredit für dein Unternehmen aufzunehmen, ist dank der neuen Firmenkreditgeber im Internet eine Sache von wenigen Tagen. Doch wie funktioniert der Service? Woher stammt das Geld für die Kredite? Wie hoch ist die Gebühr für die Nutzung der Portale? Gibt es Einschränkungen, von wem und wofür ein Kredit aufgenommen werden kann?

All diese Fragen und mehr beantwortet das FAQ von FirmenkreditChecker.de

Wie teuer ist ein Kredit?

Das Beantragen eines Kredits ist kostenlos. Erst wenn es eine definitive Zusage gibt, werden Gebühren fällig. In der Regel liegen diese zwischen einem und vier Prozent des von dir beantragten Kreditvolumens. Dazu kommen natürlich noch die Zinsen, die du auf den Kredit selber zahlst. Auch hier schwanken die Zahlen, je nach Risikoklasse, in die du eingeordnet wirst, von ca. 4 % bis hin zu saftigen 16 oder gar mehr Prozent.

Wofür kann ich einen Kredit aufnehmen?

Einen Kredit bekommst du im Gegensatz zu traditionellem Banken auch für ungewöhnlichere Vorhaben. Doch auch diese wollen gut dargestellt und die Rückzahlung des Kredits glaubhaft gemacht werden. Einige Portale geben dir Rubriken vor, in die du deinen Kreditwunsch einordnest; andere sind da flexibler. Deinen Kredit kannst du für für Alles von Waren und Maschinen/ Geräte, d. h. Geschäftsausstattung, über Wachstumskapital hin zu Refinanzierung beantragen; eine Rubrik „Sonstige“ gibt es meist auch.

Wie lange ist die Laufzeit der Kredite?

In der Regel werden Laufzeiten von drei Monaten bis fünf Jahren angeboten. Du kannst angeben, welche Laufzeit dir am ehesten zusagen würde; manchmal wird das aber auch für dich entschieden, je nach Art und Höhe des Kredits, den du willst. Bei der Kreditvergabe erhältst du auch einen Tilgungspan, der dir sagt, wann und in welcher Höhe deine Rückzahlungsraten fällig werden. Wenn du deinen Kredit vor Ende der Laufzeit zurückzahlen kannst und willst, ist dies meist ohne Extra-Gebühr möglich.

Wer kann einen Kredit aufnehmen?

Die Vergabepraxis der Online-Portale ist um einiges flexibler als das traditioneller Banken. Hier bekommst du auch als Freiberufler und Selbstständiger mal einen Kredit, was bei deiner Hausbank mitunter recht schwierig ist. Generell kann man sagen: Jeder, der ein Unternehmen hat, kann einen Kredit beantragen, wenn – das ist eine gängige Regel – dein Unternehmen länger als zwei Jahre besteht und du mehr als 50.000 Euro Umsatz im Jahr vorweisen kannst. Dazu kommen je nach Anbieter zusätzliche Kriterien: Du musst nach HGB bilanzieren, oder, als Selbstständiger, eine EüR vorlegen, dazu manchmal auch einen Jahresabschluss. Schau mal auf unsere Vergleichsseite; da siehst du die von den unterschiedlichen Anbietern geforderten Voraussetzungen auf einen Blick.

Was passiert, wenn mein Kreditantrag abgelehnt wird?

Im Gegensatz zu den meisten traditionellen Finanzinstituten, die dir gleich einen Schufa-Eintrag verschaffen, wenn dein Kredit abgelehnt wird, passiert das bei den Online-Finanzgebern in der Regel nicht – ein weiterer Vorteil. Du bekommst keinen negative Eintrag; meist darfst du einfach innerhalb der nächsten paar Monate keinen zweiten Antrag beim selben Portal stellen. Apropos erneuter Kreditantrag: Bei einigen Anbietern kannst du auch mehrere Kredite, teils gleichzeitig, aufnehmen, etwa wenn du Kredite für unterschiedliche Zwecke brauchst.

Woher stammt das Geld für die Kredite?

Je nach Portal stammt das Geld für den Kredit, der dir gewährt wird, aus unterschiedlichen Quellen. Die meisten der Portale, die wir hier vorstellen, sind nicht nur Kreditvergabe-Orte, sondern gleichzeitig auch Portale, wo du Geld investieren kannst. Die Portale bringen Geldgeber und Kredit-Suchende zusammen. In der Regel wird dein Kreditwunsch online gestellt und oft gibt es das Geld dann auch nur, wenn sich genügend Finanzierer von deinem Vorhaben begeistert zeigen. Andere Portale fungieren aber auch einfach als Sammelstelle für Anträge, leiten deinen Kreditantrag anonymisiert an diverse Banken und Finanzinstitute weiter, die dann über die Vergabe entscheiden.

Kann man auch Kredite vergeben statt sie zu nehmen?

Die meisten Kredit-Anbieter erlauben das. Da sie Kredit-Suchende und Geldgeber zusammenbringen wollen, ist es in der Regel recht einfach, als Geldgeber aufzutreten. Du schaust dir die aktuellen Projekte an und entscheidest anhand der Beschreibungen sowie Risiko-Klassifizierung, ob du einem bestimmten Unternehmen Geld leihen möchtest. Das ist, je nach Anbieter, ab 25 bzw. 100 Euro möglich. Auf dieses geliehene Geld bekommst du dann Rendite, musst aber einen gewissen Prozentsatz als Gebühr an das Vermittlungsportal abgeben.

Tipp: iwoca!